Krankenkassen sind kriminelle Vereinigungen

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Krankenkassen sind kriminelle Vereinigungen

Die meisten von uns zahlen jeden Monat hohe Krankenkassenbeiträge in die gesetzlichen Krankenkassen ein. Die Krankenkassen wiederum bezahlen von unserem Geld Regelleistungen der Schuldmedizin. Sinn macht eine Krankenversicherung nur dann, wenn wir davon ausgehen müssen das wir im laufe unseres Lebens diese Versicherung in Anspruch nehmen müssen. Damit wir uns Krankenversichern müssen, muss man im Grunde also sicherstellen das dies auch der Fall ist: das wir Krank werden.

Merkel tötet Deutschlands Michel

Seid 2007 gibt es die gesetzliche Krankenversicherungspflicht, seid dem gilt nicht mal mehr dies – jetzt gibt es die Zwangsmitgliedschaft im Krankenverein (ich persönlich wäre lieber im Gesundheitsverein, wenn man mich fragte) sogar per Gesetz, auch ohne das wir uns Krankenversichern wollen und auch ohne das wir einen Vertrag unterschrieben haben. Dank diesem Gesetz, können wir jetzt Schulden bei der Krankenkasse anhäufen, ohne eine Leistung zu erhalten – wenn wir diese Zwangsabgaben nicht bezahlen können oder nicht bezahlen wollen.

Das ganze erinnert stark an die GEZ – Gebühreneinzugszentrale. Die mit ihren Zwangssteuerabgaben für öffentlich rechtliche Rundfunkgebühren (Staats-Propaganda) Sender, für einen längst überfälligen Widerstand in der breiten Bevölkerung sorgen. Ich sage nur: BERUFUNG http://www.chip.de/news/GEZ-bleibt-Klage-gegen-Rundfunkbeitrag-gescheitert_91155864.html

Gesetzliche Pflichtkrankenversicherung heißt für uns Versicherte – die meisten wirklich nützlichen Therapien werden nicht übernommen, die Standardtherapien, ob wirksam oder nicht werden meist bezahlt und von den privaten Krankenhäusern und Ärzten gewinnbringend unter die Menschen gebracht. Diese Ärzte und Krankenhäuser haben nicht selten Werbeverträge mit der Pharmaindustrie oder bekommen andere Vergütungen wie zum Beispiel Opernkarten oder eine kleine Urlaubsreise für ihre „Leistungen“ und das wirft noch mal eine schöne Stange Geld ab. Im Grunde ist die Krankenversicherung eine weitere Steuer.

Es werden rote Zahlen produziert und dann Gesundheitsreformiert – damit dann aber (oh, Wunder) dennoch die Krankenkassenbeiträge steigen und dank Zuzahlungen immer mehr Menschen sich ihre, in Deutschland völlig überteuerten Pharmagifte, nicht mehr leisten können (in vielen Fällen kann das auch Leben retten, in anderen kostet es Menschenleben) Das Ziel ist hier keineswegs die Beitragszahler gesund zu erhalten oder die Gesundwerdung der Patienten zu fördern. Wäre dies der Fall, würden die Krankenkassen vielfältige Werbung und massenhaft Kurse für wirklich gesunde Lebensführung anbieten und auf Krankheits-Prävention setzen und nicht auf – für die Phamaindustrie und Gesundheitsmafia gewinnbringende  Symptombehandlung – wie es die Schulmedizin eindeutig tut.

In der Pharmaindustrie werden Milliarden Gelder damit umgesetzt – das wir eben nicht Gesund sind – man uns Krank macht – oder uns zumindest erzählt wir wären KRANK.

So üblich in der Psychologie. Krankheiten werden erfunden, um dann Medikamente – Psychopharmaka zu erfinden, die gegen die erfundenen Krankheiten helfen.

Psychather.jpg

Zum Artikel Sind wir wirklich alle krank?

Zum Artikel PSYCHOPATHEN SUCHEN UND ERREICHEN DIE MACHT

Zum Artikel ENDGAME ?

Zum Artikel NACHRICHT AN DAS DEUTSCHE VOLK ! DIE ZEIT IST GEKOMMEN !

Zum Artikel IST DIE MENSCHHEIT WIRKLICH SO BLÖD…

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Ein Gedanke zu “Krankenkassen sind kriminelle Vereinigungen

  1. Organtransplantationen können die menschliche Psyche verändern
    http://www.pravda-tv.com/2016/01/organtransplantationen-koennen-die-menschliche-psyche-veraendern/

    Soll ich einen Organspendeausweis unter­schreiben oder ihn zerreißen?« Das Transplantationsgesetz von 1997 und auch die Novelle von 2012 leiden unter schweren Geburtsfehlern. Private Stiftungen übernehmen Beschaffung und Verteilung der Organe, die Bundesärzte­kammer, ein nicht rechtsfähiger Verein, hat die Deutungshoheit zur Todesfest­stellung. Das installierte System ist schwer zu durchschauen und zu kontrollieren.

    Das Hirntod-Kriterium ist eine interessen­geleitete Vereinbarung bar jeder wissen­schaftlichen Erkenntnis. International wurde wiederholt über Hirntod-Fehldiagnosen berichtet. In den USA wird bereits diskutiert, ob man künftig nicht wahrheitsgemäßer von »Justified Killing« sprechen sollte. Doch in Deutschland wird dies ignoriert, denn der Hirntod ist die Geschäftsgrundlage der Transplantationsmedizin. Die Skandale in Regensburg, Göttingen und Essen erschütterten die Transplantationsmedizin…

    ………

    Das erhöhte Infektions- und Krebsrisiko durch die nach einer Transplantation erforderliche Immunsuppression beim Organempfänger ist bekannt. Weit weniger bekannt und schwerer zu klären ist die Frage, ob bei Transplantationen zusammen mit dem Organ auch ein Teil der Seele zum Empfänger überwechseln kann. Diese Möglichkeit wird unter Medizinern noch sehr zögerlich erörtert.

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